»Umbau

statt Abbau«

»Umbau

statt Abbau«

Zukunftssicher
auf allen Ebenen

In Zeiten der Veränderungen unterstützen wir Unternehmen in dem umfangreichen Prozess, weiterhin mit ihrem Business auf Kurs zu bleiben. Die gut vernetzte Wirtschaft sollte von Firmen zunehmend als Chance verstanden werden, neue Märkte und weitere Zielgruppen zu erschließen. Hierfür genügt es bei Weitem nicht aus, lediglich das eigene Ökosystem zu analysieren – entscheidend ist es auch, sich Zugang zu neuen Kompetenzen und Ressourcen zu erarbeiten. Über sonar ermöglichen wir unseren Kunden, sich auf die wesentlichen Bausteine dieses Prozesses zu fokussieren. Dafür stellen wir Unternehmen eine/-n persönliche/-n Transformationsmanager/-in zur Seite, um gut vorbereitet durch alle Anforderungen und vor allem Herausforderungen der Managementprozesse zu manövrieren.

Ganzheitliche Koordination von internen und externen Leistungen im umfangreichen Transformationsprozess

Ganzheitliche Koordination von internen und externen Leistungen im umfangreichen Transformationsprozess

Unsere Industrie
im Wandel der Zeit
Unsere Industrie im Wandel der Zeit

Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat sich über die einzelnen Phasen der Industriellen Revolution definiert und etabliert. Im Rahmen der digitalen Transformation sind Unternehmen mehr denn je gefordert, sich ökologisch, ökonomisch und sozial weiterzuentwickeln, um den künftigen Herausforderungen gewachsen zu sein – und zudem Wertschöpfung und Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern.

Energieeffizienteres
Wirtschaften
Energieeffizienteres Wirtschaften

Viele Unternehmen haben erkannt, mit welcher Dringlichkeit das Thema Nachhaltigkeit angegangen werden muss. Neben Lösungen, den CO2-Ausstoß zügig und rigoros zu senken, sehen Firmen in der Nachhaltigkeit ein relevantes Kriterium für ihren langfristigen Unternehmenserfolg. Die Digitalisierung ist hierfür ein willkommenes Vehikel: Rund zwei Drittel der Unternehmen sehen in digitalen Technologien einen großen …

Vorteil für energieeffizienteres Wirtschaften und erhoffen sich durch den Einsatz von KI und Co. langfristige Vorteile beim Erreichen der unternehmensinternen Nachhaltigkeitsziele. 71 Pozent der Firmen in Deutschland haben Nachhaltigkeit mittlerweile als wesentlichen Bestandteil in ihrer Unternehmensstrategie verankert, 58 Prozent in ihrer Digitalstrategie.

Fachkräfte in
Position bringen
Fachkräfte in Position bringen

Der Anteil der Erwerbsbevölkerung in Deutschland schrumpft unaufhaltsam: Demografisch bedingt nimmt das Erwerbspersonenpotenzial ohne Zuwanderung bis 2035 um 7,2 Millionen Menschen ab – und das ist heute schon spürbar. Der Fachkräftemangel nimmt sukzessive zu. Laut Erhebungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft sind mittlerweile zwei von drei Arbeitsplätzen, die eine entsprechende Berufsausbildung …

oder ein Studium voraussetzen, schwer oder gar nicht zu besetzen. Die Digitalisierung führt in vielen Wirtschaftszweigen dazu, dass Berufsfelder komplett verschwinden. Gleichzeitig entstehen neue Einsatzbereiche, die ein anderes, oftmals deutlich komplexeres Fachwissen erfordern. Des Weiteren nimmt die Verfügbarkeit qualifizierter Beschäftigter kontinuierlich ab. Umso entscheidender ist es jetzt, Arbeitnehmende noch konkreter auf eine digitalisierte Welt vorzubereiten und über Weiterbildungen für die neuen Berufsfelder zu qualifizieren.

Zielgerichtetes Upskilling stärkt
im Transformationsprozess

Zielgerichtetes Upskilling
stärkt im
Transformations-
prozess

Technologische Kompetenzen

Transformatorische Technologien bestimmen immer mehr die Prozesse in Unternehmen. Für das Handling werden künftig Experten/Expertinnen benötigt, die sowohl mit dem Umgang großer Datenmengen oder künstlicher Intelligenz vertraut sind als auch den Aufbau von komplexen IT-Systemen leisten können. Diese Tech-Spezialisten/Spezialistinnen werden in allen Branchen benötigt und sind eine knappe Ressource am Arbeitsmarkt. Bis 2026 werden schätzungsweise mehr als 780.000 Menschen mit diesen technologischen Kompetenzen gebraucht – eine Lücke, die wir nur gemeinsam schließen können.

Digitale
Schlüsselkompetenzen

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass Unternehmen und unsere Gesellschaft immer digitaler werden. Die Kompetenz-Anforderungen für diese digitalisierte Umwelt steigen rasant, und es wird erwartet, dass Arbeitnehmende und Unternehmensführungen diese zum einen aktiv nutzen – aber noch wichtiger – sie auch gestalten. Neben Digital Literacy, das einen verantwortungsvollen Umgang mit Computer, Internet und gängiger Software bedeutet, spielt auch Digital Ethics mit dem Schutz von persönlichen Daten im Netz sowie einem kritischen Einordnen von Informationen aus dem Netz eine entscheidende Rolle.

Klassische
Kompetenzen

Die bewährten Schlüsselkompetenzen bilden das Fundament im Berufsalltag und gehen Hand in Hand mit sämtlichen neuen Skills, die in unserer Arbeitswelt von Bedarf sind. Zu den grundlegenden Kompetenzen zählen unter anderem Lösungsfähigkeit, Kreativität, unternehmerisches Handeln, Eigeninitiative, interkulturelle Kommunikation und Resilienz. Diese klassischen Handlungsvoraussetzungen ermöglichen Arbeitnehmenden, sich in neuen, unüberschaubaren und dynamischen Situationen schnell zu orientieren und aktiv handeln zu können.

Transformative
Kompetenzen

Diese neue Kategorie der nicht-digitalen Kompetenzen nimmt zunehmend Raum ein, wenn es darum geht, den Wandel in der Arbeitswelt zukunftsweisend zu begleiten oder gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel und anderen nationalen und internationalen Krisensituationen zu begegnen. Zu diesen transformativen Skills zählen Urteilsfähigkeit, Innovationsfähigkeit, Missionsorientierung, Veränderungskompetenz sowie Dialog- und Konfliktfähigkeit.

Technologische Kompetenzen

Transformatorische Technologien bestimmen immer mehr die Prozesse in Unternehmen. Für das Handling werden künftig Experten/Expertinnen benötigt, die sowohl mit dem Umgang großer Datenmengen oder künstlicher Intelligenz vertraut sind als auch den Aufbau von komplexen IT-Systemen leisten können. Diese Tech-Spezialisten/Spezialistinnen werden in allen Branchen benötigt und sind eine knappe Ressource am Arbeitsmarkt. Bis 2026 werden schätzungsweise mehr als 780.000 Menschen mit diesen technologischen Kompetenzen gebraucht – eine Lücke, die wir nur gemeinsam schließen können.

Digitale Schlüsselkompetenzen

In den vergangenen Jahren hat sich gezeigt, dass Unternehmen und unsere Gesellschaft immer digitaler werden. Die Kompetenz-Anforderungen für diese digitalisierte Umwelt steigen rasant, und es wird erwartet, dass Arbeitnehmende und Unternehmensführungen diese zum einen aktiv nutzen – aber noch wichtiger – sie auch gestalten. Neben Digital Literacy, das einen verantwortungsvollen Umgang mit Computer, Internet und gängiger Software bedeutet, spielt auch Digital Ethics mit dem Schutz von persönlichen Daten im Netz sowie einem kritischen Einordnen von Informationen aus dem Netz eine entscheidende Rolle.

Klassische Kompetenzen

Die bewährten Schlüsselkompetenzen bilden das Fundament im Berufsalltag und gehen Hand in Hand mit sämtlichen neuen Skills, die in unserer Arbeitswelt von Bedarf sind. Zu den grundlegenden Kompetenzen zählen unter anderem Lösungsfähigkeit, Kreativität, unternehmerisches Handeln, Eigeninitiative, interkulturelle Kommunikation und Resilienz. Diese klassischen Handlungsvoraussetzungen ermöglichen Arbeitnehmenden, sich in neuen, unüberschaubaren und dynamischen Situationen schnell zu orientieren und aktiv handeln zu können.

Transformative Kompetenzen

Diese neue Kategorie der nicht-digitalen Kompetenzen nimmt zunehmend Raum ein, wenn es darum geht, den Wandel in der Arbeitswelt zukunftsweisend zu begleiten oder gesellschaftlichen Herausforderungen wie dem Klimawandel und anderen nationalen und internationalen Krisensituationen zu begegnen. Zu diesen transformativen Skills zählen Urteilsfähigkeit, Innovationsfähigkeit, Missionsorientierung, Veränderungskompetenz sowie Dialog- und Konfliktfähigkeit.

Transformationsmanagement:
Die Lösung aus einer Hand

Transformations-
management:
Die Lösung aus einer Hand

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Das Zusammenspiel aus fundierten Fachkompetenzen, Erfahrungen in der Gestaltung moderner Personal- und Organisationsentwicklung sowie bewährten Prozesskompetenzen zeichnen eine interdisziplinäre Gesamtsteuerung aus. Nutzen Sie die Vorteile des sonar-Transformationsmanagements und profitieren Sie von unseren weitläufig angelegten Kooperationen.

Das Zusammenspiel aus fundierten Fachkompetenzen, Erfahrungen in der Gestaltung moderner Personal- und Organisationsentwicklung sowie bewährten Prozesskompetenzen zeichnen eine interdisziplinäre Gesamtsteuerung aus. Nutzen Sie die Vorteile des sonar-Transformations-
managements und profitieren Sie von unseren weitläufig angelegten Kooperationen.

Fördermittel
für eine gelungene
Transformation

Eine Optimierung des Unternehmens muss nicht immer kostenintensiv sein, denn der Gesetzgeber unterstützt an vielen Stellen mit unterschiedlichsten Fördermitteln. Häufig werden diese als Zuschuss gewährt – Sie erhalten die Fördersumme vom Staat, dem Land oder den Kommunen zurück. Unser sonar-Transformationsmanagement informiert Sie persönlich über individuelle öffentliche Fördermöglichkeiten, zur Orientierung haben wir eine erste Auswahl zusammengestellt.

Fördermittel
für eine gelungene
Transformation

Eine Optimierung des Unternehmens muss nicht immer kostenintensiv sein, denn der Gesetzgeber unterstützt an vielen Stellen mit unterschiedlichsten Fördermitteln. Häufig werden diese als Zuschuss gewährt – Sie erhalten die Fördersumme vom Staat, dem Land oder den Kommunen zurück. Unser sonar-Transformationsmanagement informiert Sie persönlich über individuelle öffentliche Fördermöglichkeiten, zur Orientierung haben wir eine erste Auswahl zusammengestellt.

Kontakt

bfw – Unternehmen für Bildung.
Schimmelbuschstraße 55
40699 Erkrath

E-Mail: sonar@bfw.de

www.bfw-sonar.de
www.bfw.de

Die bfw-Unternehmensgruppe ist in ganz Deutschland präsent – auch in Ihrer Nähe. Unsere Bildungseinrichtungen gewährleisten kurze Wege zum Bildungsangebot.